Im betreuten Wohnen soll der Sicherheitsaspekt, anders als im
Krankenhaus, nicht im Vordergrund stehen. Dafür gibt es Forderungen nach individueller
Erweiterbarkeit, wasserdichten Handsendern, seniorengeeigneten Telefonapparaten oder
persönlichem Notruf auf dem gesamten Gelände.
Die partielle Lösung
Herzstück dieser Lösung ist ein in allen
Punkten vorbildlich für Senioren geeignetes Notruftelefon. Ein Notruf zu einer
Notrufzentrale oder einem ambulanten Pflegedienst kann direkt am Telefon über
verschiedene Funk-Komponenten (Zugtaster, Medaillon- oder Armbandsender, Rauchmelder) oder
über drahtgebundene Zugtaster ausgelöst werden. Damit wird automatisch eine Reihe
beliebiger Rufnummern gewählt und eine Freisprech-Verbindung aufgebaut. Um das Gespräch
z. B. auch im Bad zu hören, gibt es eine drahtgebundene Wandsprechstelle mit Zugtaster.

Seiten-Anfang

Die globale Lösung
Um im gesamten Gebäude und
auf dem Grundstück eines großen Wohnheimes einen persönlichen Notruf absetzen zu
können, werden im und am Gebäude Sende-Empfangseinheiten installiert. Sie benötigen nur
einen Stromanschluß.

Eine dieser Einheiten wird
über einen USB-Anschluss an einen Computer angeschlossen. Bei einem Notruf von einem
Armbandsender wird sofort der Name der rufenden Person und auf wenige Meter genau ihr
aktueller Aufenthaltsort in einem Grundriss des Gebäudes angezeigt. Über eine ISDN-Karte
kann diese Software auch automatisch einen Notruf über Telefon absetzen.
Seiten-Anfang

|
|
      
Referenzen |
Tips und Tricks |
Planung,
Installation und Wartung |
zurück |
zum Hauptmenü |
|
|