Das
mobile Notrufsystem ist speziell für die interne Kommunikation im privaten und
öffentlichen Pflegebereich gedacht. Zusammen mit dem Funkhandsender entsteht ein
äußerst effizientes drahtloses Rufsystem, das in Sekundenschnelle Angehörige oder
Personal über einen Hilferuf alarmiert. Dank seiner Flexibilität ist es sowohl für die
Betreuung von Angehörigen in Privathaushalten wie auch für Personal im Pflegebereich der
ideale und zuverlässige Begleiter im Alltag. Das System unterliegt keiner
Zulassungspflicht und ist somit gebührenfrei, anmeldefrei und sofort einsetzbar. Das
System nutzt den speziell von der EU für Personennotrufe reservierten Frequenzbereich von
869 MHz.
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Der
mobile Alarmempfänger

mobiler Alarmempfänger |
Der mobile Alarmempfänger eignet
sich zum einfachen und kabellosen Aufbau von mobilen Rufsystemen im Pflegebereich. Die
Alarmierung durch einen von bis zu 64 verschiedenen Sendern
erfolgt über ein akustisches Signal oder durch einen Vibrationsalarm. Das Gerät
speichert die letzten 16 Alarme mit Datum, Uhrzeit, Sender ID sowie dem Sendernamen, der
auf dem hintergrundbeleuchteten Display mit einem frei programmierbaren Klartext angezeigt
wird.
Falls eine hilfeleistende Person weitere
Unterstützung benötigt oder selbst in eine Notsituation geraten ist, ermöglicht der mobile Alarmempfänger das Senden eines speziellen Assistenzrufes an alle
in Reichweite befindlichen anderen Alarmempfänger. So kann jederzeit und schnell die nötige
Unterstützung herbeigerufen werden.
Dank des modernen
wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus ohne Memory-Effekt hat der Alarmempfänger eine
Standby-Zeit von bis zu einer Woche.
Durch einen Clip ist das
handliche Gerät leicht an der Kleidung zu befestigen. Eine optionale Tasche ist
erhältlich. |
Der GSM-Notrufsender

GSM-Notrufsender |
Der GSM-Notrufsender eignet sich
zum einfachen und kabellosen Aufbau eines kleinen Rufsystems im häuslichen Pflegebereich.
Als Alarmierung durch einen von bis zu acht verschiedenen Sendern
werden bis zu acht Rufe (Anruf oder SMS) über das GSM-Mobilfunknetz gesendet.
Authorisierte Teilnehmer können die aktuelle Position des GSM-Notrufsenders abfragen (nur
bei GPS-Variante) Das Gerät überträgt auch welcher Sender den Alarm ausgelöst hat.
Ausgewählte Rufnummern werden über technische Mängel (z. B. ausschalten des Gerätes,
Akku leer oder Sender außer Reichweite) informiert.
Mit dem Gerät können Sie auch (manuell oder
automatisch) Telefonanrufe annehmen. Welche Anrufe angenommen werden können, läßt sich
auch auf bis zu 16 Rufnummern begrenzen.
Dank des modernen
wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus ohne Memory-Effekt hat der GSM-Notrufsender ohne GPS
eine Standby-Zeit von bis zu zehn Tagen, mit GPS (Programmierung Ortung alle zehn Minuten)
bis zu 36 Stunden.
Durch eine optionale Tasche
mit einem Clip ist das handliche Gerät leicht an der Kleidung zu befestigen. Das Gerät
wird zum Laden einfach in die Tischladeschale gelegt. |
Die
Sender

Funk-Handsender |
Der als Armband oder um den Hals tragbare Funk-Handsender
sendet auf Tastendruck einen Alarm an den mobilen
Alarmempfänger. Er ist sehr leicht zu bedienen und seine geringen Abmessungen (nur 44
x 35 x 11 mm groß und 13,2 g leicht) bieten maximalen Trage-Komfort.
Er hat eine optische Sende-
und Empfangsbestätigung durch eine zweifarbige LED. Die automatische Verstärkung des
Signals bei großer Entfernung sorgt für eine hohe Batterielebensdauer.
Der Funk-Handsender
ist auch mit der zusätzlichen Möglichkeit RFID Positionsdaten vom Positionssender
zu empfangen lieferbar. Wenn der Sender in den Niederfrequenzbereich des Positionssenders
kommt, löst er automatisch einen Alarm aus und sendet zusätzlich die Information welcher
Funk-Handsender an welcher Position ausgelöst hat.

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Funk-Zugtaster
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Der Funk-Zugtaster
überträgt durch Ziehen an der Leine per Funksignal einen Alarm an den mobilen Alarmempfänger. Er wird mit einer Batterie betrieben
und ist durch das wasserdichte Gehäuse besonders gut für Feuchträume geeignet.
Der batteriebetriebene
Zugtaster hat eine optische Sende- und Empfangsbestätigung (bidirektionale Funkstrecke)
und kann optional auch mit einer externen Stromversorgung betrieben werden.
Der Zugtaster
verwendet die von der EU vorgegebene Notruffrequenz für Personen-Hilferufanlagen. Dies
bedeutet, dass nur geringe Störungen in diesem Frequenzbereich auftreten können.

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Funk-Türalarm
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Die Funktion des Funk-Türalalarms ist es eine Meldung an
den mobilen Alarmempfänger zu übertragen, wenn eine Tür
geöffnet wird. Dadurch, dass auf beiden Seiten der Steuereinheit Magnetsensoren sind,
kann das Gerät auf beiden Seiten einer Tür korrekt montiert werden.
Die Steuereinheit wird mit
zwei Batterien vom Typ AAA versorgt. Der Wechsel der Batterien ist sehr einfach, was im
häuslichen Bereich sehr wichtig sein kann. In Fällen, in denen der Türalarm sehr selten
auslöst, kann die Batterie bis zu 5 Jahre halten. Es ist ebenso möglich, dass er über
ein externes Steckernetzteil mit Strom versorgt wird.
Durch einen Eingang für
externe Kontakte, kann er auch in vielen anderen Anwendungen zum Einsatz kommen. |

Funk-Atemsensor |
Der Funk-Atemsensor
erleichtert schwerstbehinderten Menschen das Leben im Alltag. Diese können über ein in
Kopfnähe erreichbares Mundstück und eine leichte Atembewegung einen Alarm an dem mobilen Alarmempfänger auslösen.
Die Auslösung erfolgt durch Pneumatik-Sensorik und / oder leichtesten Atem. Ein
bakteriologischer Filter bietet Schutz vor Infektionen.
Das Gerät kann einfach
ohne Werkzeug montiert werden. Das Mundstück ist leicht auswechselbar. |

Sendermodul |
Mit dem Sendermodul
können Sie fast jedes beliebige drahtgebundene Zubehör (z.B. Türkontakte,
Heizungsüberwachung, Saugblasschalter, Kontaktmatten) mit dem mobilen
Alarmempfänger verbinden. Auch komplexe Gebäudetechnik im Betreuten Wohnen kann so
schnell und einfach angeschlossen werden. |
Weitere Sender, wie
Bewegungsmelder, Rauchmelder, Temperaturmelder, Wassermelder, Gasmelder, Bett-, Boden-
oder Sitzsensoren sind auf Anfrage lieferbar.
Der
Repeater

Repeater |
Der Repeater ist ein Zusatzgerät
zur Verstärkung bzw. Erweiterung der Funkreichweite. Wenn also z.B. ein Funksignal von
einem Funkhandsender empfangen wird, wird
dieses verstärkt und durch den Repeater erneut an den
mobilen Alarmempfänger gesendet.
Er kann entweder so programmiert werden, dass er alle empfangenen Signale oder nur die von
vorprogrammierten Funksendern verstärkt und erneut sendet. Es können bis zu 8 Sender
fest einprogrammiert werden. Der Repeater wird mit einem Steckernetzteil und Akku
ausgeliefert. Somit ist auch bei Stromausfall ein weiterer Betrieb möglich.
An dem Gerät wird der Status des Akkus und des Steckernetzteils permanent überwacht.
Ebenso kann ein regelmäßiger Testalarm gesendet werden, um die Funktion zu überprüfen. |
Der
Demenzalarm

Positionssender mit Antenne
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Der Positionssender
ist ein RFID positionsbezogener Sender für die gemeinsame Verwendung mit einem speziellen
Funkhandsender. Wenn der Funkhandsender das Funkfeld welches
durch den Positionssender ausgestrahlt wird erkennt, sendet dieser Funkhandsender ein
Signal mit einer Ortsinformation.
Positionssender und
Funkhandsender in Kombination können als Weglaufschutz für z.B. demente Menschen
eingesetzt werden und ebenso als Türöffner und Schließer sowie viele weitere
positionsbezogene Funktionen in Pflegeheimen.
Jede
Positionssender-Steuereinheit kann mit bis zu zwei Antennen betrieben werden. Dies können
sowohl Kabelschleifen sein als auch Ferritantennen. Die Kabelschleifen werden in der Regel
als Bodenschleife oder um die Tür herum verlegt. Die Ferritantenne ist jedoch erheblich
leichter in der Nähe der zu überwachenden Tür zu installieren. |
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